home | kontakt | download | bildergalerie | Links

Buddhistisches Zentrum Freiburg

der Karma Kagyü Linie e.V.

Programm Das Zentrum Die Lehrer Die Linie Der Buddhismus
home > Linie  

Die Karma Kagyü Linie

Im tibetischen Vajrayana Buddhismus gibt es vier große Schulen: Nyingma, Kagyü, Sakya und Gelug (in der Reihenfolge ihres Entstehens). 

Kagyü bedeutet "Linie mündlicher Überlieferung". Alle Kagyü Übertragungslinien legen besonderen Wert auf die Praxis der Meditation gemäß den persönlich erhaltenen Unterweisungen, um so zu direkter Einsicht zu gelangen. Dabei spielt der direkte Kontakt mit in der Meditation erfahrenen Lehrern eine große Rolle. 

Der gemeinsame Vertreter aller Kagyü Linien trägt den Titel Gyalwa Karmapa, der "Siegreiche Meister erwachter Aktivität". Er war der erste Lehrer, der seine nächste menschliche Wiedergeburt klar mit Ort und Zeit vorhersagte.

Das derzeitige Oberhaupt der Karma Kagyü ist Karmapa Thaye Dorje, die 17. Wiedergeburt des Karmapas in ununterbrochener Folge.

 "Ob wir Glück oder Leid erfahren, hängt nur von uns selbst ab. Da wir wissen, dass ihre Ursachen in unseren positiven und negativen Handlungen liegen, sollten wir, bevor wir handeln, lieber einmal mehr darüber nachdenken und uns der Konsequenzen bewusst sein."  (17. Karmapa Thaye Dorje)  

 

Der Weg in den Westen

1974 begann unter dem 16. Karmapa Rangjung Rigpe Dorje die Übertragung der Karma Kagyü Linie im Westen. 1975 schickte er Gendün Rinpoche, einen als vollkommen erwacht geltenden Meditationsmeister nach Frankreich. Nachdem er in Tibet über 30 Jahre in völliger Abgeschiedenheit intensiv meditiert hatte, sollte er ein Zentrum der Meditation aufzubauen und Menschen im Westen unterweisen.

"Gedanken sind kein Problem, nur das Anhaften sind eins" (Gendün Rinpotsche)

Gendün Rinpotsche

 

[top]

Copyright © 2004 Buddhistisches Zentrum Freiburg Impressum / Disclaimer